Das Mark-E Konzept für der Klimaschutz: CO2 raus, Förderung rein.

 

Effiziente Nutzung von Energie und Energiequellen ist ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz. Besonders für einen Energiedienstleister wie Mark-E stellt dies ein Handlungsfeld dar, in dem heute der Grundstein für die Zukunft gelegt wird. Mark-E setzt dabei auf nachhaltig wirkende Konzepte auch für Kunden. Beispiel dafür ist unsere neue KlimaFair-Förderung, die Kunden der KlimaFair-Tarife beim Energie sparen unterstützt. Insgesamt 400.000 Euro stellt der südwestfälische Energie-Anbieter im Jahr 2011 dafür bereit.


Beispiele für die Förderung im Versorgungsgebiet der Mark-E:
- Neuanschaffung besonders effizienter Wasch- und Geschirrspülmaschinen (mind. Energielabel A) sowie Kühl- und Gefriergeräte/-kombinationen (mind. Energielabel A+)
- Investitionen in hocheffiziente Heiztechnik oder thermische Solaranlagen
- Thermografie
- Neukauf von Elektro-Fahrzeugen (Fahrräder, Roller, Autos)

 

 

 

Informationen und Förderanträge unter:
www.mark-e.de/KlimaFair-Foerderung.aspx

sowie in unserer Broschüre "CO2 raus, Förderung rein."

 

 

Smart Meter - können Zähler schlau sein?

 

"Smart" - im Zusammenhang mit neuer Technologie ist das aus dem Englischen entlehnte Wort für "schlau" häufig zu hören. So auch, wenn es um neue moderne Zähler geht, die den Energieverbrauch beim Kunden messen. "Smart Meter" werden sie genannt. Aber was verbirgt sich hinter dem Begriff? Kann denn ein Zähler "schlau" sein?

Ein "Smart Meter" ist ein Zähler, der aktuelle Energieverbräuche digital erfasst und die Verbrauchswerte speichern kann.

Der Einsatz eines solchen Zählers ist seit dem 1. Januar 2010 in Neubauten Pflicht. Au?erdem verlangt der Gesetzgeber den Einbau von elektronischen Zählern in Gebäuden, die so umfangreich saniert werden, dass die Modernisierungskosten mehr als ein Viertel des Gebäudewerts ausmachen.

Oft ist aber beim Smart Meter auch die Rede von einem intelligentem Zähler. Perse ist das Gerät nicht intelligent. Aber es kann mit Übertragungstechnik ausgestattet werden, die vergleichbar mit einem Handy ist. Damit lassen sich dann "intelligente" Anwendungen nutzen, zum Beispiel die Darstellung aktueller Verbräuche über das Internet oder das iPhone. Die Möglichkeiten des übertragungsfähigen Smart Meters stehen dabei noch am Anfang der Entwicklung. Besonders in Verbindung mit modernen Technologien aus dem Bereich der Gebäudetechnik werden sich vielfältige neue Anwendungsbereiche ergeben. Die Steuerung aller energieverbrauchender Geräte in Haushalt oder Gewerbe von jedem Ort der Welt sind nur ein Beispiel für die "smarte" Welt in naher Zukunft.


Mark-E  bietet den übertragungsfähigen Smart Meter mit den neu eingeführten Tarifen Smart Top Strom und Smart Klima Fair Strom an. Der Tarif mit vergünstigtem Arbeitspreis zu festen Sparzeiten bietet volle Verbrauchs- und Kostenübersicht über ein Online Center. Alle Infos zum Tarif in der Download-Broschüre oder online unter:

www.mark-e.de

 

 

ED 100 und ED 250 mit integrierter Windlastregelung

 

Die neuen elektromechanischen Drehflügeltürantriebe ED 100 und ED 250 sind mit der DORMA Windlastregelung ausgestattet. Diese wird durch Einsatz der Upgrade Card Full-Energy aktiviert. Im Automatik-Modus erkennt sie Windlasten und gleicht diese bis zum Erreichen der maximal erlaubten Kraftgrenze von 150 N aus.??

 

In Schließrichtung wird die Feder durch den Motor unterstützt. Zusätzlich hilft der elektronische Endschlag der Tür, ins Schloss zu fallen.

Getestet und für kraftvoll befunden

 

Versuche eines unabhängigen Prüfinstitutes in einem Windkanal haben ergeben, dass der ED 100 in der Lage ist, eine Tür bis zu einer frontal wirkenden Strömung von 17 m/s mehrfach zu öffnen und zu schließen, was der maximal möglichen Geschwindigkeit in diesem Windkanal entspricht.

 

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Die Vorteile

 

• Minderung von Wettereinflüssen auf das Fahrverhalten?

• Reduktion unnötiger CO2-Emissionen aufgrund geringerer Wärme- oder Kälteverluste durch offene Türen

 

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Zukunftsthema Energieeffizienz

In Zeiten knapper werdender Ressourcen und dem Ausbau erneuerbarer Energien wird ein Thema immer wichtiger: die Energieeffizienz. Energie einsparen lässt sich in vielen Bereichen, zum Beispiel durch Gebäude, die besser gedämmt sind, effizientere Heizungsanlagen oder durch Geräte, die weniger Strom verbrauchen – vom Kühlschrank bis zur Leuchte. weiterlesen

Ansprechpartner

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