Insellösung oder Smart Home?

 

Das Thema Smart Home bewegt inzwischen alle Gemüter. Dabei ist das Verständnis für Smart Home sehr unterschiedlich. Der eine spricht schon von Smart Home, wenn er zwei Thermostatventile mit einem Router und einer APP auf seinem Handy verbindet. Der andere versteht unter Smart Home die ganzheitliche Vernetzung des Privaten Wohngebäudes. mehr...

 

 

JUNG erhält erneut Plus X Award


Im zweiten Jahr in Folge wurde die KNX-Kompetenz von JUNG mit dem Plus X Award prämiert. Der renommierte Preis ging an drei Produktneuheiten, die die Fachjury durch Funktionalität, Design, Qualität und Bedienkonzept überzeugt haben. mehr...

 

 

Living in the Future Award 2013

Auftaktveranstaltung auf der ISH in Frankfurt

 

Antworten auf die Megatrends der Zukunft sucht der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. im Rahmen des „Living in the Future Award 2013“. Ob Energie- und Ressourceneffizienz, Gesundheit/Wellness, digitale Vernetzung, demografischer Wandel, Individualisierung, Mobilität oder Urbanisierung – das Gebäude der Zukunft wird mit neuen Lösungen auf diese Entwicklungen reagieren. mehr...

 

 

 

Lebensretter mit Montagevorteil   

Jung Rauchwarnmelder mit zertifiziertem Magnet-Klebe-System

Mit seinem neuen Rauchwarnmelder bietet das Unternehmen Jung echte Vorteile. Schnellste, schmutzfreie Montage und lange Lebensdauer sind handfeste Argumente, die einfach überzeugen.


Schnell montiert, viele Jahre Sicherheit
Dank des zertifizierten Magnet-Klebe-Systems wird der Jung Rauchwarnmelder ohne aufwändige Bohr- und Schraubarbeiten einfach an der Decke angebracht. Ganz ohne Schmutz und Lärm, ohne Stress für Bauherren und Vermieter. Einmal fest montiert, erfüllt der Lebensretter dann viele Jahre zuverlässig seine Aufgabe. Denn seine integrierte Lithiumbatterie hat eine Lebensdauer von 12 Jahren. Damit entfallen Sorge und Aufwand, sich regelmäßig um einen Batteriewechsel kümmern zu müssen. Und Umwelt sowie Geldbeutel werden nebenbei auch geschont.


Einsatz in jedem Raum
Weil natürlich niemand vorhersehen kann, wo und wann ein Feuer ausbricht, empfehlen Brandschutzexperten die Montage von Rauchwarnmeldern in jedem Raum. So gilt gerade die Küche als Brandherd Nummer Eins: Leicht werden Töpfe auf dem Herd vergessen oder der Ofen wird nicht ausgeschaltet – binnen Minuten kann es dann brennen. Dieser Gefahr wirkt der Jung Rauchwarnmelder entgegen. Dank modernstem Zwei-Kammer-System unterscheidet er zwischen Wasserdampf und gefährlichem Rauch. Täuschungsalarme sind so nahezu ausgeschlossen. Zudem schlägt die spezielle Bi-Sensor-Prozessor-Technologie auch bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm, wie sie beispielsweise bei Schwelbränden entsteht, oft noch bevor eine Flamme sichtbar wird. Frühzeitige Warnung ist daher überlebenswichtig.


Unsichtbarer Schutzengel
Ein weiteres Argument: Der Jung Rauchwarnmelder ist ein echter Anpassungskünstler. Um nicht störend im Raum zu wirken, lässt sich seine gesamte untere Gehäuseabdeckung farblich gestalten. Mit Farbe angestrichen oder Tapete beklebt, ist er so kaum noch an der Decke auszumachen. Seine Funktionalität wird dadurch natürlich nicht beeinträchtigt! Apropos Funktionalität: Die muss bei einem Rauchwarnmelder regelmäßig überprüft werden. Einmal pro Minute macht das Gerät dies selbstständig. Und für die regelmäßige manuelle Wartung dient die gesamte untere Gehäuseabdeckung als Prüf-/Stopp-Taste: Einfach drücken, prüfen, sicher sein.


Europaweit höchster Qualitätsstandard
Sicher ist natürlich auch die hohe Qualität des Jung Rauchwarnmelders „Made in Germany“. Schließlich ist er zertifiziert nach dem europaweit höchsten Qualitätsstandard von TÜV NORD und dem renommierten Testzentrum Kriwan.

 

 

Der WLAN-Accesspoint in der Unterputzdose - die Weltneuheit von Rutenbeck

Smartphone, Tablet-PC und Notebook sind nicht nur die zeitgemäßen Kommunikationsmittel, sie führen auch zu neuen Anforderungen an die Datennetzwerk-Infrastruktur.

Rutenbeck bietet jetzt als Weltneuheit einen WLAN-Accesspoint an, der in einer handelsüblichen Unterputzdose Platz findet, und der zu allen Designprogrammen namhafter Schalterhersteller passt. Neben der WLAN-Funktion steht zusätzlich eine RJ45-Steckbuchse für den ortsfesten Anschluss eines Gerätes zur Verfügung.

Als weitere Besonderheit kann die WLAN-Reichweite über den integrierten Webbrowser den Gegebenheiten des Raumes angepasst werden. Funküberschneidungen werden so minimiert, Bandbreiten besser zur Verfügung gestellt und die Funkabstrahlung in Räumen erheblich reduziert. Damit ist der AC WLAN nicht nur in privaten Objekten sondern auch in Klassenräumen sowie in Hotel- und Besprechungszimmern die ideale und umweltfreundliche Lösung.

Der AC WLAN kann ebenfalls als Repeater oder Bridge eingesetzt werden. Er stellt eine Funkdatenrate von 150 Mbit/s zur Verfügung, entspricht den Funkstandards nach IEEE 802.11 b/g/n und bietet zur Verschlüsselung WEP, WPA und WPA2 an.

Die Leistungsaufnahme beträgt ? 3 W und erlaubt somit einen energiesparenden Betrieb.

Der Anschluss des AC WLAN an das Netzwerk erfolgt entweder über LSA-Klemmen oder über einen POF-Netzwerkanschluss; die Spannungsversorgung erfolgt direkt mit 230V über das integrierte Netzgerät. Die Integration in ein vorhandenes Datennetzwerk ist durch den Austausch einer vorhandenen Datendose durch den AC WLAN denkbar einfach.

Technische Details finden Sie unter www.rutenbeck.de, nutzen Sie einfach den QR-Code im Foto.

Wie immer ist auch der AC WLAN von Rutenbeck ein Markenprodukt „Made in Germany“. Rutenbeck …all over IP!


 

 

Studiengang Gebäudesystemtechnik

 

in Kooperation mit Fachhochschule Südwestfalen entwickelt - startet in Kürze in Hagen und Lüdenscheid:


Der Studiengang Gebäudesystemtechnik wurde gemeinsam von Mitgliedern des  Vereins Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. und Vertretern der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt. Dabei geht es um ein breit angelegtes Studium, das unterschiedliche Wissensbereiche miteinander verbindet. Die künftigen Absolventen sollen die unterschiedlichen Systeme im Gebäude kennen, sinnvoll miteinander vernetzen und vor allem die Vorteile gegenüber dem Kunden kommunizieren können. Die Studieninhalte kommen aus den Bereichen Elektro- und Informationstechnik, Bauingenieurwesen, Architektur sowie Betriebswirtschafts- und Kommunikationslehre.

 

 

Fachveranstaltungen und Exkursionen zu Trends in Architektur und Gebäudetechnik

 

Der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen richtet im Rahmen von Veranstaltungen und Exkursionen immer wieder seinen Blick in die Zukunft.

Themen waren zum Beispiel:

  • Trends im Design
  • Integration von Multimedia und Gebäudesteuerung
  • Zukunft gestalten – Produkte für die Generation 50+
  • Living in the Future – Wie sieht die Zukunft des Wohnens aus?
  • Green Building
  • Marktentwicklungen in der Bustechnik

 

 

Ausgezeichnet!

JUNG ist „Most Innovative Brand of the Year 2012“


Der Plus X Award ist das Symbol für Markenqualität: Die anerkannte und unabhängige Jury des Awards mit mehr als 130 industrieneutralen Mitgliedern aus 32 Nationen, allesamt prominente Fachjournalisten und Branchen-Persönlichkeiten, haben über die besten Produkte des Jahres 2012 entschieden. JUNG wurde dabei in diesem Jahr die höchste Auszeichnung verliehen: Der „Most Innovative Brand Award“ in der Produktgruppe Elektro und Medientechnik. Damit wird die Markenstärke des Schalksmühler Unternehmens honoriert, das seit nun 100 Jahren bei der Herstellung von Elektroinstallationsgeräten und -systemen immer auf höchste Qualität in Technik und Design setzt. Die eigene Entwicklung mit der Produktion ausschließlich „Made in Germany“ sind dabei Garanten für die kontinuierlichen Innovationen aus dem Hause JUNG.

Der Plus X Award gilt heute als der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Auszeichnungswürdig sind neu entwickelte und innovative Technologien, außergewöhnliche Designs sowie intelligente und einfache Bedienkonzepte. In hohem Maße werden diese Anforderungen von den Entwicklungen aus dem Hause JUNG erfüllt:

Mit dem Siegel „Bestes Produkt des Jahres“ wurden deshalb 2012 zwei Innovationen ausgezeichnet:

Das JUNG Smart-Control als „Raumbediengerät des Jahres“. Dieses kompakte KNX-Raumbediengerät mit Touchscreen im Schalterdesign verbindet die Visualisierung und Bedienung von Raumfunktionen mit der Benutzerfreundlichkeit eines Smartphones.

Darüber hinaus bekam die vitaLED-Steuerung mit Facility-Pilot mit Facility-Pilot die Auszeichnung „Beleuchtungssteuerung des Jahres“. Das RGBW-Lichtsystem von BRUMBERG wird komfortabel über den JUNG Facility-Pilot bedient und kann so in die KNX-Gebäudetechnik integriert werden.

In beiden Fällen entschied die Fachjury, dass diese Entwicklungen beispielgebend für Innovation, Bedienkomfort und Design sind und somit jeweils die Auszeichnung als „Bestes Produkt 2012“ absolut verdient haben.

In den Kategorien „High Quality“ und „Bedienkomfort“ wurde der neue JUNG KNX Drehsensor prämiert. Er dient der Ansteuerung von Dimm-, Schalt- und Jalousieaktoren sowie zur Sollwertverstellung eines Temperaturreglers; dabei folgt er dem Bedienkonzept eines Drehdimmers.

 

 

Die neuen 19“-Patchpanel

von Rutenbeck – leistungsstark und montagefreundlich!

 

Rutenbeck stellte auf der light + building eine neue Generation von universell einzusetzenden Patchpaneln vor, die ab sofort lieferbar sind.

 

Die neuen Patchpanel bieten die bekannt sehr gute Performance und ein komplett überarbeitetes Gehäusekonzept. Perfekte Datenübertragung und optimale Montagefreundlichkeit sind die herausragenden Merkmale.

 

Das neue Gehäusekonzept ist durch den schräg nach unten klappbaren Einschub ideal für eine komfortable Installation und bietet Vorteile bei Servicearbeiten. Der Einschub wird mit Schnellverschlüssen fixiert.

 

Rutenbeck liefert drei Varianten, die wahlweise auch in Edelstahl verfügbar sind.

 

Variante 1: 24 Port Kompaktpanel

Die wichtigsten Merkmale sind; hohe mechanische Stabilität und optimal Schirmung, gängige und sichere LSA – Anschlusstechnik, sichere, großflächige Schirmkontaktierung, unverlierbare Schirmkontakte mit kombinierter Zugentlastung,
große Leistungsreserven bei Anwendungen bis 10 Gigabit und PoE+ - fähig gemäß IEEE 802.3at.

 

Variante 2: 24 Port Modulpanel

Das Modulpanel weist Ausschnitte in Keystone-Fomat auf und ista uch zur Aufnahme von Multimedialösungen (Bsp. USB/HDMI) geeignet.

 

Variante 2: PoE – Patchpanel (Midspan)

Das Rutenbeck PoE-Midspan-Patchpanel erlaubt die Versorgung von bis zu 12 PoE-fähiger Endgeräte (Ip-Telefon, Kameras uvm.) mit der erforderlichen 48 V Betriebsspannung.

Die Spannungsversorgung des Panels erfolgt über externe Netzteile.

Wie immer sind auch die neuen 19“-Patchpanel von Rutenbeck Markenprodukte „Made in Germany“.

Rutenbeck …all over IP!

 

 

Partner und Interessenten nutzen einfach die E-Mail mail(at)rutenbeck.de

Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG
Niederworth 1-10,
58579 Schalksmühle
Telefon: 02355-82-0
Telefax: 02355-82-105
www.rutenbeck.de


Anmerkung:
Digitale Daten liefert Rutenbeck auf Anforderung oder einfach runterladen unter  www.rutenbeck.de
--> Link Presse, dann Presseinformation und dort die gewünschte Presseinformation aufrufen!

 

 

 

Rutenbeck …all over IP

 

Rutenbeck präsentiert sich in diesem Jahr auf der light + building mit einem neuen Logo unter dem Motto …all over IP!

Damit wird jetzt auch im Corporate Design von Rutenbeck der Wandel von einem Traditionsunternehmen der Fernmeldetechnik zu einem Spezialisten für Produkte und Systeme der Datentechnik sichtbar.

Rutenbeck zeigt neben interessanten Neuheiten und Weiterentwicklungen für die strukturierte Verkabelung in privaten und gewerblichen Objekten, ein umfangreiches Portfolio von Multimedialösungen (Komponenten und Kabel). Außerdem werden neue Fernschalt- und Störmeldegeräte, die eine bedarfsgerechte Steuerung elektrischer Verbraucher über das Internet und über weitere Netzwerke ermöglichen vorgestellt.

Auch im personellen Bereich hat Rutenbeck zugelegt und kommt mit frischen Kräften nach Frankfurt zur light + building. Hierbei wird die Tradition der Familie Rutenbeck, die das Unternehmen seit der Gründung vor nunmehr 139 Jahre führt, durch den Einstieg der Cousins Alexander und Holger Rutenbeck fortgesetzt. Alexander Rutenbeck begleitet seit einigen Monaten Georg Werth in der Vertriebsleitung. Zusätzlich ergänzen Holger Rutenbeck und Özlem Anar seit kurzem das Vertriebsteam, um die regional tätigen Handelsvertretungen bei der intensiven Marktbearbeitung zu unterstützen.

Ein Besuch auf dem Messestand F30 in der Halle 8 lohnt sich also.

 

Partner und Interessenten nutzen einfach die E-Mail mail(at)rutenbeck.de

Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG
Niederworth 1-10,
58579 Schalksmühle
Telefon: 02355-82-0
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Green IT

- Störmelden und Fernschalten über drahtlose Netzwerke (und Internet)

 

Steigende Energiekosten zwingen zu einem bewussten Einsatz elektrischer Geräte.

Rutenbeck stellt auf der light + building den Energy Manager vor, der Sie dabei unterstützt, Energie zu sparen und gleichzeitig Komfort und Sicherheit zu garantieren.

Mit dem Energy Manager können elektrische Geräte über ein drahtgebundenes oder drahtloses Netzwerk geschaltet und der Laststrom sowie alle weiteren elektrischen Kennwerte ermittelt und gespeichert werden.

Im Browser werden die Leistung sowie Phasenverschiebungswinkel, Strom und Spannung angezeigt. Eine spätere grafische Auswertung der Verbrauchswerte ist möglich. Und nach Eingabe der Kosten für eine KWh wird eine Kostenprognose im Browser angezeigt.

Eine lastabhängige Schaltung bei Unter- bzw. Überschreitung einer Last wird per E-Mail zusätzlich gemeldet.

Nach der Konfiguration erfolgt die Verbindung zum Netzwerk über WLAN oder einen Netzwerkanschluss.

Eine lokale Bedienung ist über einen Taster am Gerät möglich, der Schaltzustand wird durch eine LED am Schalttaster angezeigt.

Der Energy Manager hat eine integrierte Zeitschaltfunktion. 20 Einschalt- oder Ausschaltzeiten sind frei wählbar.

Bei angeschlossenem Temperatursensor wird die Temperatur im Browser angezeigt. Eine temperaturabhängige Schaltung und eine Alarmierung per E-Mail bei Unter- bzw. Überschreitung einer Temperatur kann auf Wunsch per E-Mail gemeldet werden.

Der Energy Manager kann auch über das Internet oder per Smartphone bedient werden.

Die Strommessung macht nicht nur die Anzeige der Leistungsaufnahme eines Verbrauchers möglich, sondern erlaubt auch eine Funktionskontrolle des angeschlossenen Verbrauchers.

Alle Leistungsmerkmale finden Sie unter www.rutenbeck.de oder direkt über das QR-Symbol auf dem Foto.

Neben dem Leistungsumfang überzeugt auch der Preis des Energy Managers, der mit 258 € zzgl. MwSt. angegeben wird.



Partner und Interessenten nutzen einfach die E-Mail mail(at)rutenbeck.de

Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG
Niederworth 1-10,
58579 Schalksmühle
Telefon: 02355-82-0
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Anmerkung:
Digitale Daten liefert Rutenbeck auf Anforderung oder einfach runterladen unter  www.rutenbeck.de


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Dornbracht Installation Project®

Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur dient Dornbracht als Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen und prägt die Haltung und die kulturelle Identität des Unternehmens. Die Installation "Tomás Saraceno. Cloud Cities", das nunmehr achte Dornbracht Installation Project, setzt die Zusammenarbeit zwischen der Nationalgalerie und Dornbracht fort, die 2010 im Rahmen der Ausstellung
"Rudolf Stingel. LIVE" begann.

Einen Blick in den Entstehungsprozess und Aufbau der Installation "Tomás Saraceno. Cloud Cities" im Hamburger Bahnhof zeigt der Teaser. Ab Mitte nächster Woche wird die vollständige filmische Dokumentation der Installation auf der Dornbracht Website zu sehen sein. Vorab können Sie der digitale Pressemappe der Installation alle wichtigen Informationen entnehmen. 

 

 

Fortsetzung der Dornbracht Installation Projects®

 

Tomás Saraceno „Cloud Cities“ im Hamburger Bahnhof, Eröffnung 15. September 2011

Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

 

 

Living-in-the-future Award 2011

Verein Gebäudetechnik Südwestfalen prämiert gute Ideen

 

4. Mai 2011 

 

Die Verbesserung der Energie-Effizienz von Gebäuden steht im Mittelpunkt des Studententwettbewerbs, den der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. jetzt ausgeschrieben hat. Angesichts der Tatsache, dass etwa 40 Prozent des globalen Energieverbrauchs auf Gebäude entfallen, werden hier für die Zukunft hohe Einsparpotenziale gesehen. Ziel des Wettbewerbs ist es, auf der Suche nach neuen Ideen das kreative Potenzial junger Studierender zu nutzen. Schon bei der erstmaligen Durchführung des Wettbewerbs zum Thema „Living in the future“ im Jahr 2009 hatte sich gezeigt, dass junge Menschen interessante Lösungsansätze jenseits etablierter Denkmuster entwickeln. Für Studierende lohnt sich eine Teilnahme, denn die besten Wettbewerbsbeiträge werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 6.000 Euro belohnt. Gleichzeitig können interessane Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen der Region entstehen.

 

Der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V., in dem namhafte Unternehmen der Gebäudetechnik unter Federführung der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) zusammenarbeiten, sucht insbesondere Lösungen im Bereich der technischen Gebäudeausstattung, die zu Energieeinsparungen beitragen. Wie könnten Lösungen und Produkte von morgen konkret aussehen, die die Aspekte Energieeffizenz mit Benutzerkomfort und Sicherheit verbinden? Studierende aller Fachrichtungen sind eingeladen, bis zum 26. August 2011 ihre Ideen einzureichen.

 

Eine Jury, die mit Fachleuten aus den Bereichen Design und Wissenschaft, Architektur sowie Industrie und Technik besetzt ist, wird anschließend die besten Ideen auswählen und prämieren. Den drei Siegern winken Geldpreise in Höhe von 3.000, 2.000 und 1.000 Euro. Außerdem erhalten die Prämierten die Möglichkeit, ihre Ideen jeweils im Rahmen einer Bachelor-Arbeit, die von den teilnehmenden Unternehmen betreut wird, weiter auszuarbeiten und in die Praxis umzusetzen.

 

Informationen und Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.living-in-the-future.de. Auskünfte gibt es außerdem bei der Geschäftsstelle des Vereins Gebäudetechnik Südwestfalen, Dirk Hackenberg, Telefon (02331) 390-206.

 

Download der Worddatei

 

 

Rapp Autark e.K.

 

Pressemeldung  16.Juni 2011


Neue Baukultur
• Verlagerung der Arbeitsplätze von der Baustelle in die Produktionswerke.
• Schaffung neuer Dauerarbeitsplätze + Erhalt bereits vorhandener Arbeitsplätze.
• Witterungsunabhängiger Bauen mit rationellen, vorgefertigten, individuellen Massiv-Gebäudehüllen in hoher Qualität.
• Energiebezugsflächen (Aussenwand/Dach/Bodenplatte inkl.Hauswärme- bzw. Kühltechnik als das Haus im Gesamtsystem
• Kurze Bauzeiten
• Raumgewinn mit geldwertem Vorteil
• Deutlicher Raumgewinn zahlt sich für Bauträger aus


Das Rapp Autark Haus SOGINES

(SolaresGebäudeIntegriertesNaturEnergieSystem)
                                                                   

"Effizienzhaus Plus"
ein neues nachhaltiges, rationelles Fertigteilbausystem, in einer  elementierten Bau- und Anlagentechnik für den Wohnungs- und Wirtschaftsbau findet  Deutschland- und  Europaweit - sowie  in "Übersee" großes Interesse.


Studienprojekte:
- Giessformen / U-Werte :  0,14 W(m²K)
- geschosshoher Baustein / individuelle Bauelemente, d = 28,5 cm / 32 cm  
- Keller, Ein- u. Zweifamilienhäuser


Makteinführung:
- Niedrigenergiehaus: 69;KWh/m²/a, 1986

 

gebaute Objekte: 34 Wohnungen 

 

gebaute Folgeobjekte:    
-  Passivhaus: 36;KWh/m²/a, 2004, 2 Wohnungen
-  Effizienzhaus: 33,4;KWh/m²/a, 2008, 23 Wohnungen

 

Arab- (Projekt Lebanon 2011 Beirut)

 

Messeerfolg:  
-  Interessenten/Lizenznehmer, 2011, Israel (InterSolar München)

 

Messeerfolg:
-  Interessenten/Lizenznehmer, 2011, China (InterSolar München)

 

Messeerfolg:
-  Interessenten/Lizenznehmer

 

In Projektierung:
-  Doppelhaus mit 600 Folgeobjekten, 2011, In-und Ausland

 

 


Fernsehberichtserstattung
"Die Fernsehausstrahlung eines Unternehmers aus Balve, der eine Erfindung gemacht hat. Eine großartige, revolutionäre Erfindung, die u.a. anstelle des traditionellen Mauerwerksbaues - serienmaessig hergestellt wird und vermarktet werden soll.


Einen "geschosshohen Universell-Baustein" zu entwickeln, welcher ökologisch und ökonomisch - trotz industrieller Vorfertigung,  mit Rationalisierungsmaßnahmen  verwendeter, vorhandener  Materialen und Baustoffe - auf jeden Architektengrundriss einsetzbar ist, ist dem Erfinder gelungen.
Zahlreiche Bauprojekte im Ein-, Mehrfamilienhaus und Geschosswohnungsbau hat der Erfinder in Deutschland und Polen gebaut.


In der Redaktionskonferenz vom  MDR "Einfach Genial" bin ich,  Frau Nitzschke Journalistin,   als Redakteurin zuständig,   einen Fernsehbericht vom AutarkHaus-System des Erfinders aufzubauen.


Nach den Recherchen wurde klar, dass über das Projekt 23 Eigentumswohnungen  in Schönebeck Sachsen - Anhalt, welches das DENA-Gütesiegel "Effizienzhaus 55" verliehen bekommen hat,  ein Fernsehbericht auszustrahlen."

 

 


Kommentar
Erfinder Rapp

                     
Es ist eine Methode zum energieeffizienten Bauen-dafür habe ich einen individuellen leichten massiven Super-Wärmedämm-Baustein geschosshoch,
mit hohem Schallschutz und in hoher Qualität - mit kurzen Montagezeiten für ein Aussenwand-Fertigteilbausystem - einsetzbar mit geringfügigen Abänderungen für eine "Thermo-Ton-Gebäudehülle", entwickelt und patentieren lassen.


Moderator Nitzschke
Es gibt Passiv-, Nullenergie-, EnergiePlusHäuser-was ist das Besondere an
Ihrem System?


Erfinder Rapp
Vor allem, dass wir die Verschalung komplett mit der Dämmung bauen-infolge Rapp-Giessform als "verlorene"Schalung spart ca. 40 % Rohstoffe und 43 % Primärenergie-angefangen von der Zementherstellung bis hin zum fertigen Objekt.
Die Betonfertigteile also schon mit der Dämmung geliefert werden.


Moderator Nitzschke
Betonfertigteile mit Dämmung-das ist so neu nicht?


Erfinder Rapp
Aber bislang muss die Dämmung verdübelt bzw. verklebt werden, z.B. hier am Nachbarhaus ist das gut zu sehen. Die Wärmedämmplatten wurden mit Metallankern durch den Dämmstoff hindurch mit der Hauswand verbunden. Und genau an diesen Metallankern entstehen Wärmebrücken, die die Energieeffizienz schmälern.


Moderator Nitzschke
Dabei sollen die Dübel Dämmung und Wand doch fest miteinander verbinden?


Erfinder Rapp
Bei schwankenden Temperaturen können allerdings Risse in den Bauteilen entstehen, durch diese dringt die Feuchtigkeit ein. Um das zu verhindern, habe ich u.a. ein Verbund-Fertigteilbau-System  entwickelt, das diese Nachteile nicht aufweist. Ebenso werden die verschärften Brandschutzbestimmungen für Aussenwände über Öffnungen im Aussenwandbereich, durch  die PUR-Giessformenquerschnitte = "d"-Wärmedämmung weit unterschritten, sodaß zusätzliche hohe Kosten bei der Kalkulation der  Aussenwände, nicht anfallen.   


Schönebeck im September 2010

 


Frau Nitzschke: "Einfach Genial"

 


Das Unternehmen RappAutark e.K. sucht Lizenznehmer im Bereich des Gesamtsystems, Energiebezugsflächen inkl. High-Tec-Gebäudesystemausstattung.
Intressenten aus der Bauwirtschaft; dezentraler Solarwirtschaft, Haustechnik E/H/S/K/L. u.v.a. welche zur Energieeffizienz/Energieeinsparung beitragen, finden
Informationen auf dieser Internetseite.

Ausserdem bei
RappAutark e.K.
Tel.:+49 0 2375/203196,  Fax: +49 0 322 237 794 08
info.autark-haus@t-online.de