Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur dient Dornbracht als Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen und prägt die Haltung und die kulturelle Identität des Unternehmens. Die Installation "Tomás Saraceno. Cloud Cities", das nunmehr achte Dornbracht Installation Project, setzt die Zusammenarbeit zwischen der Nationalgalerie und Dornbracht fort, die 2010 im Rahmen der Ausstellung
"Rudolf Stingel. LIVE" begann.
Einen Blick in den Entstehungsprozess und Aufbau der Installation "Tomás Saraceno. Cloud Cities" im Hamburger Bahnhof zeigt der Teaser. Ab Mitte nächster Woche wird die vollständige filmische Dokumentation der Installation auf der Dornbracht Website zu sehen sein. Vorab können Sie der digitale Pressemappe der Installation alle wichtigen Informationen entnehmen.




Tomás Saraceno „Cloud Cities“ im Hamburger Bahnhof, Eröffnung 15. September 2011
Weitere Informationen finden Sie hier
Pressemitteilungen Busch-Jäger 2011
2011/04 - Rollladensteuerung so einfach und komfortabel wie noch nie
2011/04 - Busch-ComfortPanel® – intuitive Gebäudesteuerung jetzt mit noch mehr faszinierenden Funktionen
2011/04 - Noch mehr Funktionen für die modulareRaumsteuereinheit Busch-priOn®
2011/04 - Energieeffizienz und Komfort mit Präsenzmeldern von Busch-Jaeger
2011/04 - Tasterankopplung macht Schalter KNX-fähig
2011/04 - Neue Generation von Busch-triton® vorgestellt
2011/04 - Neue solo® KNX-Bedienelemente vielfältig einsetzbar
2011/03 - Gleich drei Designpreise für Busch-Jaeger
2011/03 - Energieeffizienz - Mit Busch-Jaeger intelligent vernetzt
2011/03 - Busch-iceLight®: einzigartiges Lichtsystem von hoher ästhetischer und funktionaler Qualität für die Unterputzdose
2011/03 - Apple*-iPhone* und -iPod* perfekt vernetzt mit der Elektroinstallation von Busch-Jaeger
Verein Gebäudetechnik Südwestfalen prämiert gute Ideen
4. Mai 2011
Die Verbesserung der Energie-Effizienz von Gebäuden steht im Mittelpunkt des Studententwettbewerbs, den der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. jetzt ausgeschrieben hat. Angesichts der Tatsache, dass etwa 40 Prozent des globalen Energieverbrauchs auf Gebäude entfallen, werden hier für die Zukunft hohe Einsparpotenziale gesehen. Ziel des Wettbewerbs ist es, auf der Suche nach neuen Ideen das kreative Potenzial junger Studierender zu nutzen. Schon bei der erstmaligen Durchführung des Wettbewerbs zum Thema „Living in the future“ im Jahr 2009 hatte sich gezeigt, dass junge Menschen interessante Lösungsansätze jenseits etablierter Denkmuster entwickeln. Für Studierende lohnt sich eine Teilnahme, denn die besten Wettbewerbsbeiträge werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 6.000 Euro belohnt. Gleichzeitig können interessane Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen der Region entstehen.
Der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V., in dem namhafte Unternehmen der Gebäudetechnik unter Federführung der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) zusammenarbeiten, sucht insbesondere Lösungen im Bereich der technischen Gebäudeausstattung, die zu Energieeinsparungen beitragen. Wie könnten Lösungen und Produkte von morgen konkret aussehen, die die Aspekte Energieeffizenz mit Benutzerkomfort und Sicherheit verbinden? Studierende aller Fachrichtungen sind eingeladen, bis zum 26. August 2011 ihre Ideen einzureichen.
Eine Jury, die mit Fachleuten aus den Bereichen Design und Wissenschaft, Architektur sowie Industrie und Technik besetzt ist, wird anschließend die besten Ideen auswählen und prämieren. Den drei Siegern winken Geldpreise in Höhe von 3.000, 2.000 und 1.000 Euro. Außerdem erhalten die Prämierten die Möglichkeit, ihre Ideen jeweils im Rahmen einer Bachelor-Arbeit, die von den teilnehmenden Unternehmen betreut wird, weiter auszuarbeiten und in die Praxis umzusetzen.
Informationen und Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.living-in-the-future.de. Auskünfte gibt es außerdem bei der Geschäftsstelle des Vereins Gebäudetechnik Südwestfalen, Dirk Hackenberg, Telefon (02331) 390-206.
Pressemeldung 16.Juni 2011
Neue Baukultur
• Verlagerung der Arbeitsplätze von der Baustelle in die Produktionswerke.
• Schaffung neuer Dauerarbeitsplätze + Erhalt bereits vorhandener Arbeitsplätze.
• Witterungsunabhängiger Bauen mit rationellen, vorgefertigten, individuellen Massiv-Gebäudehüllen in hoher Qualität.
• Energiebezugsflächen (Aussenwand/Dach/Bodenplatte inkl.Hauswärme- bzw. Kühltechnik als das Haus im Gesamtsystem
• Kurze Bauzeiten
• Raumgewinn mit geldwertem Vorteil
• Deutlicher Raumgewinn zahlt sich für Bauträger aus
Das Rapp Autark Haus SOGINES
(SolaresGebäudeIntegriertesNaturEnergieSystem)
"Effizienzhaus Plus"
ein neues nachhaltiges, rationelles Fertigteilbausystem, in einer elementierten Bau- und Anlagentechnik für den Wohnungs- und Wirtschaftsbau findet Deutschland- und Europaweit - sowie in "Übersee" großes Interesse.
Studienprojekte:
- Giessformen / U-Werte : 0,14 W(m²K)
- geschosshoher Baustein / individuelle Bauelemente, d = 28,5 cm / 32 cm
- Keller, Ein- u. Zweifamilienhäuser
Makteinführung:
- Niedrigenergiehaus: 69;KWh/m²/a, 1986
gebaute Objekte: 34 Wohnungen
gebaute Folgeobjekte:
- Passivhaus: 36;KWh/m²/a, 2004, 2 Wohnungen
- Effizienzhaus: 33,4;KWh/m²/a, 2008, 23 Wohnungen
Arab- (Projekt Lebanon 2011 Beirut)
Messeerfolg:
- Interessenten/Lizenznehmer, 2011, Israel (InterSolar München)
Messeerfolg:
- Interessenten/Lizenznehmer, 2011, China (InterSolar München)
Messeerfolg:
- Interessenten/Lizenznehmer
In Projektierung:
- Doppelhaus mit 600 Folgeobjekten, 2011, In-und Ausland
Fernsehberichtserstattung
"Die Fernsehausstrahlung eines Unternehmers aus Balve, der eine Erfindung gemacht hat. Eine großartige, revolutionäre Erfindung, die u.a. anstelle des traditionellen Mauerwerksbaues - serienmaessig hergestellt wird und vermarktet werden soll.
Einen "geschosshohen Universell-Baustein" zu entwickeln, welcher ökologisch und ökonomisch - trotz industrieller Vorfertigung, mit Rationalisierungsmaßnahmen verwendeter, vorhandener Materialen und Baustoffe - auf jeden Architektengrundriss einsetzbar ist, ist dem Erfinder gelungen.
Zahlreiche Bauprojekte im Ein-, Mehrfamilienhaus und Geschosswohnungsbau hat der Erfinder in Deutschland und Polen gebaut.
In der Redaktionskonferenz vom MDR "Einfach Genial" bin ich, Frau Nitzschke Journalistin, als Redakteurin zuständig, einen Fernsehbericht vom AutarkHaus-System des Erfinders aufzubauen.
Nach den Recherchen wurde klar, dass über das Projekt 23 Eigentumswohnungen in Schönebeck Sachsen - Anhalt, welches das DENA-Gütesiegel "Effizienzhaus 55" verliehen bekommen hat, ein Fernsehbericht auszustrahlen."
Kommentar
Erfinder Rapp
Es ist eine Methode zum energieeffizienten Bauen-dafür habe ich einen individuellen leichten massiven Super-Wärmedämm-Baustein geschosshoch,
mit hohem Schallschutz und in hoher Qualität - mit kurzen Montagezeiten für ein Aussenwand-Fertigteilbausystem - einsetzbar mit geringfügigen Abänderungen für eine "Thermo-Ton-Gebäudehülle", entwickelt und patentieren lassen.
Moderator Nitzschke
Es gibt Passiv-, Nullenergie-, EnergiePlusHäuser-was ist das Besondere an
Ihrem System?
Erfinder Rapp
Vor allem, dass wir die Verschalung komplett mit der Dämmung bauen-infolge Rapp-Giessform als "verlorene"Schalung spart ca. 40 % Rohstoffe und 43 % Primärenergie-angefangen von der Zementherstellung bis hin zum fertigen Objekt.
Die Betonfertigteile also schon mit der Dämmung geliefert werden.
Moderator Nitzschke
Betonfertigteile mit Dämmung-das ist so neu nicht?
Erfinder Rapp
Aber bislang muss die Dämmung verdübelt bzw. verklebt werden, z.B. hier am Nachbarhaus ist das gut zu sehen. Die Wärmedämmplatten wurden mit Metallankern durch den Dämmstoff hindurch mit der Hauswand verbunden. Und genau an diesen Metallankern entstehen Wärmebrücken, die die Energieeffizienz schmälern.
Moderator Nitzschke
Dabei sollen die Dübel Dämmung und Wand doch fest miteinander verbinden?
Erfinder Rapp
Bei schwankenden Temperaturen können allerdings Risse in den Bauteilen entstehen, durch diese dringt die Feuchtigkeit ein. Um das zu verhindern, habe ich u.a. ein Verbund-Fertigteilbau-System entwickelt, das diese Nachteile nicht aufweist. Ebenso werden die verschärften Brandschutzbestimmungen für Aussenwände über Öffnungen im Aussenwandbereich, durch die PUR-Giessformenquerschnitte = "d"-Wärmedämmung weit unterschritten, sodaß zusätzliche hohe Kosten bei der Kalkulation der Aussenwände, nicht anfallen.
Schönebeck im September 2010
Frau Nitzschke: "Einfach Genial"
Das Unternehmen RappAutark e.K. sucht Lizenznehmer im Bereich des Gesamtsystems, Energiebezugsflächen inkl. High-Tec-Gebäudesystemausstattung.
Intressenten aus der Bauwirtschaft; dezentraler Solarwirtschaft, Haustechnik E/H/S/K/L. u.v.a. welche zur Energieeffizienz/Energieeinsparung beitragen, finden
Informationen auf dieser Internetseite.
Ausserdem bei
RappAutark e.K.
Tel.:+49 0 2375/203196, Fax: +49 0 322 237 794 08
info.autark-haus@t-online.de
Gebäudetechnik Südwestfalen e.V.
Bahnhofstraße 18
D-58095 Hagen
Telefon +49(0)23 31 / 3 90 -206
Telefax +49(0)23 31 / 3 90 -305
info@besseres-bauen.com
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