Studenten zeigen visionäre Gebäudetechnik

Preisverleihung des Vereins Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. 

Wie möchten Sie in 10 bis 15 Jahren leben? Diese Frage steht im Mittelpunkt des „Living in the Future Award“. Der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. hat  deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen aufgerufen, Visionen zum Leben und Arbeiten in der Zukunft zu entwickeln. Dabei sollten Antworten auf Megatrends wie  Energie- und Ressourceneffizienz, Gesundheit/Wellness, Individualisierung oder digitale Vernetzung gefunden werden. Die besten Wettbewerbsbeiträge wurden am Montag, 24. November 2014, vorgestellt und prämiert. Dazu hatte der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V., in dem namhafte Unternehmen der Gebäudetechnik unter Federführung der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) zusammenarbeiten,  in das DIAL (Deutsches Institut für angewandte Lichttechnik) nach Lüdenscheid eingeladen. Vor Ort erhielten die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs Geldpreise und Urkunden, die von den  Jury-Mitglieder Ulrich Pint (Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG), Helge Hauert (Ginkgo Architektur) und Prof.  Harald Mundinger (Fachhochschule Südwestfalen) überreicht wurden.

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Checkliste für Gesundheit und Komfort

Diese Liste soll Sie dabei unterstützen, häufig gemachte Fehler bei der Renovierung Ihres vorhandenen oder bei der Planung Ihres neuen Gebäudes zu vermeiden.

Wir haben die Liste in Form von „Checkpoints“ aufgebaut, welche Sie einfach Punkt für Punkt durcharbeiten können, um selbst zu bewerten, ob dieser oder jener Punkt für Sie relevant ist.

Je mehr Punkte Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen, desto besser ist Ihr Gebäude für eine „Barrierefreie Nutzung“ vorbereitet.

Zu Ihrer Entscheidungshilfe haben wir auch Preisindikatoren vorgegeben, die Ihnen die Wahl erleichtern sollen. Sie werden feststellen, dass viele Lösungen in der Realität viel günstiger sind als Sie vermutet hätten.

Die komplette Checkliste für den Bauherren, optimiert für den Ausdruck auf DIN A 4 können Sie sich hier als PDF downloaden.

Jetzt bewerten! Für die Weiterentwicklung der Checkliste für Bauherren zählen wir auf Ihr Feedback.

 

 

Studierende aus Südwestfalen auf der light + building

Südwestfälische Unternehmen der Gebäudetechnik setzen Maßstäbe, wenn es um Innovationen in den Bereichen Licht und Gebäudeautomation geht. Davon konnten sich am 3. April zahlreiche Studierende der Fachhochschule Südwestfalen aus den Bereichen Elektrotechnik und Gebäudesystemtechnik auf der light + building, der Weltleitmesse für Licht  und Gebäudetechnik, überzeugen. mehr...

 

 

Wie wollen wir morgen leben und arbeiten?

Studentenwettbewerb startete mit Veranstaltung am 19. März


Wir steuern auf die digital vernetzte Welt zu. Perspektivisch wird jedes Teil auf der Welt seine IP-Adresse haben. Künftige Gebäude werden zunehmend smart. Komplizierte Steuerungselemente weichen intuitiv zu bedienenden Interfaces oder Apps. Fensterscheiben werden in Zukunft gleichzeitig als Bildschirme nutzbar sein und damit nicht nur Einblicke in die unmittelbare Umgebung, sondern gleichzeitig den Blick in die digitale Welt ermöglichen.  mehr...

 

 

Demonstrationssoftware soll Gebäudetechnik erlebbar machen

Marktanalyse "Simulations- und Demonstrationssoftware in der Gebäudetechnik" am 12. Dezember 2013 im DIAL vorgestellt. mehr...

 

 

 

 

Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. mit neuem Vorstand


In der diesjährigen Mitgliederversammlung am 22. Mai hat der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e. V. einen neuen Vorstand gewählt. mehr...

 

 

 

Living in the Future Award 2013

Auftaktveranstaltung auf der ISH in Frankfurt

 

Antworten auf die Megatrends der Zukunft sucht der Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V. im Rahmen des „Living in the Future Award 2013“. Ob Energie- und Ressourceneffizienz, Gesundheit/Wellness, digitale Vernetzung, demografischer Wandel, Individualisierung, Mobilität oder Urbanisierung – das Gebäude der Zukunft wird mit neuen Lösungen auf diese Entwicklungen reagieren. mehr...

 

 

Studenten präsentieren visionäre Konzepte der Gebäudetechnik

11. Dezember 2012
Preisverleihung zum „Living in the Future Award 2012“ bei DORMA


Wie verändert sich die Wohn- und Arbeitsumgebung in den nächsten zehn Jahren? Welche Technologien helfen, um die Herausforderungen der Zukunft gut zu bewältigen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des „Living in the Future Award 2012“, der am Montag, 10. Dezember 2012, in der DORMA Hauptverwaltung in Ennepetal verliehen wurde. Der Verein „Gebäudetechnik Südwestfalen e.V.“, in dem namhafte Unternehmen der Gebäudetechnik unter Federführung der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) zusammenarbeiten, hatte Studierende aller Fachrichtungen aufgerufen, neue Ideen für die Gebäude der Zukunft zu entwickeln. Eine Jury, die mit Fachleuten aus den Bereichen Design und Wissenschaft, Architektur sowie Industrie und Technik besetzt war, hat die besten Ideen ausgewählt. Die Sieger erhielten Geldpreise in Höhe von  insgesamt 6.000 Euro.

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Lebensretter mit Montagevorteil

Jung Rauchwarnmelder mit zertifiziertem Magnet-Klebe-System

Mit seinem neuen Rauchwarnmelder bietet das Unternehmen Jung echte Vorteile. Schnellste, schmutzfreie Montage und lange Lebensdauer sind handfeste Argumente, die einfach überzeugen.


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Rutenbeck bietet neuen Service zur Angebotserstellung

Ausschreibungstexte sind für Ingenieurbüros, für das Fachhandwerk und für den Fachgroßhandel ein wichtiges Arbeitsmittel. Dabei werden sehr unterschiedliche Anforderungen an die Formate gestellt, in denen die Texte benötigt werden.
Um die Arbeit mit Produkten von Rutenbeck bei der Integration in Leistungsverzeichnisse zu erleichtern, stehen ab sofort auf der Homepage unter  www.ausschreiben.de Ausschreibungstexte in allen gängigen Formaten zur Verfügung: GAEB, ÖNORM, DATANORM 5, PDF, DOC, HTML, XML, Text.
Rutenbeck zeigt mit diesem Angebot, dass das Unternehmen auch im Service auf die Anforderungen des Marktes eingeht.



 

Ideenlabor/Hotelzimmer

 

Im Projekt „Ideenlabor/ Hotelzimmer“ wurde zunächst ein Masterplan für die Gestaltung eines Hotelzimmers der gehobenen Kategorie entwickelt und dann in Originalgröße aufgebaut. Mitgliedsunternehmen haben ihre Produkte und Systeme eingebaut und können jetzt die Vernetzung weiterentwickeln, Schnittstellen  optimieren und Impulse für die Produktentwicklung aufnehmen. Als Ergebnis der Zusammenarbeit werden Zusatznutzen für die Kunden generiert und die Vorteile gemeinsam kommuniziert.